Köln! Liebe deine Stadt?
Unter anderem hiesige Medien sprechen die Vermüllung in der Stadt immer wieder mal an. Aktuell der Express, https://www.express.de/koeln/muell-koelner-macht-seinem-aerger-luft-und-stellt-unbequeme-frage-1259062. Dem Kölner der sich beim Blatt meldete stimme ich ohne wenn und aber zu.
- „Es sind wir selbst!“
- „Wir Bürger der Stadt müssen den ganzen Dreck im öffentlichen Raum vermeiden“
- „Bin ich Teil der Lösung des Problems, oder bin ich selbst das Problem?“
Der im Beitrag entscheidende Satz ist folgender.
- Sein Appell an alle Kölnerinnen und Kölner ist unmissverständlich: Schluss damit, die Verantwortung auf andere abzuschieben!
Das ist insofern von besonderer Relevanz weil manche es vorziehen Menschen die Suchtmittel im öffentlichen Raum konsumieren oder Menschen die im öffentlichen Raum leben, mangels bezahlbarem Wohnraum für alle, als die Verantwortlichen darzustellen. Die schuld seien das die Stadt vermüllt und verwahrlost. Das war seit ich in der Stadt lebe schon immer so. Nicht erst seit der Debatte um die zunehmende Verwahrlosung. Ausgelöst durch ein Interview mit der scheidenden Oberbürgermeisterin Ende Januar 2025 im Kölner Stadt-Anzeiger.
Die abgebildeten Fotos stammen alle von mir selbst. Viele älter. Manche aus jüngerer Vergangenheit. Für mich eine Bestätigung („Es sind wir selbst!“). Es ist eine einfache Rechnung. Je weniger Arbeit wir den Mitarbeitenden der Stadtreinigung machen, desto geringer sind die Abfallgebühren die die Haushalte zahlen.







































